Den Abschluss eines außergewöhnlichen und den Auftakt in ein neues Sängerjahr nahm der Singkreis ‚ars musica‘ zum Anlass, um einen Chorausflug zu unternehmen.
Über Absicht und Ziel informiert dich der Link ‚Weiterlesen‘.
Am Sonntag, 6. September 2020 brachen wir in die Künstlerstadt Gmünd auf, wo wir um 10 Uhr in der dortigen Stadtpfarrkirche die Messe, gelesen von unserem Sangesbruder Monsignore Engelbert Guggenberger, musikalisch umrahmen durften.
Vom Gmünder Pfarrer Ante Duvnjak – ehemals auch Kaplan in Althofen – wurden wir als Kirchenchor vorgestellt, was sehr zum Gaudium unter den SängerInnen beitrug.  
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es vor der Kirche noch ein etwa 25-minütiges Stelldichein, gespickt mit einigen Liedern, die den Anwesenden viel Freude bereiteten und zur Kontaktaufnahme zwischen den SängerInnen und den Zuhörern führte.
Nicht nur dass sich die PGR-Obfrau Maria Strasser beim Chor bedankte, so konnten auch Engelbert Guggenberger und Obmann René Philipp den Bürgermeister der Stadt Gmünd Hans Jury sowie einige Freunde, Bekannte und ehemalige Schüler aus ihrer Zeit als Kaplan bzw. Lehrer in Gmünd begrüßen und alte Erinnerungen auffrischen.
Im Programm ging es nun insofern weiter, als dass eine Führung und ein Workshop im ‚Haus des Staunens‘ folgten. Die Gastfreundlichkeit und Kompetenz von Manfred Tischitz mit seinem Team waren unübertrefflich und zur Belustigung dort trugen die beiden zuletzt o. a. insofern bei, als dass René von Engelbert zum Obmann des neuen Kirchenchores ‚getauft‘ wurde.  Nach gut 2 Stunden Wissensvermittlung über sog. Obertöne bestiegen wir sowohl verblüfft wie auch verdutzt den Bus.
Nach einer etwa ¾-stündigen Fahrt kamen wir beim Kleinsasserhof an, wo wir ein weiteres Mal stutzig und perplex sein durften ob des Sammelsuriums und der Vielfalt  an Gegenständen, die sich dort im und rund um das Anwesen fanden. Aber nicht nur das, auch die Speisen und Getränke ließen keine Wünsche offen und trugen zu einem gemütlichen und gemeinschaftsbildenden Ausklang des Tages bei.