Den Samstag vor dem kalendarischen Sommerbeginn nutzte der Männerchor Koschatbund, um sein ansonsten alljährliches Sommerfest, das in den letzten beiden Jahren Corona zum Opfer fiel, wieder aufleben zu lassen.
Dazu luden deren Obfrau Alexandra Swoboda-Sussitz und ihre Sänger in den Garten des Koschatmuseums, einem Ambiente, das eines solches Festes und des Liederfürsten Thomas Koschat durchaus würdig erschien.
Durch das abwechslungsreiche Programm führte als Sprecher Hans Toriser, der zu Beginn die Ehrengäste begrüßte, danach den Männerchor Koschatbund kurz vorstellte, der dann auch den Nachmittag mit 3 Liedern eröffnete.
Der Singkreis ‚ars musica‘ Althofen folgte diesem ersten Teil ebenfalls mit 3 Kärntnerliedern – davon zwei solistisch gestaltet durch Cilli Binder und Peter Schmied – und seinerseits mit einer Vorstellung durch den Obmann René Philipp.
Die Sänger des MC Koschatbund setzten mit weiteren Kärntnerliedern fort und nachdem eine Errungenschaft des Koschatmuseums – eine Hartwachswalze als einem der ersten Tonträger – präsentiert wurde, glänzte der Singkreis ‚ars musica‘ Althofen mit 3 Stücken aus der U-Musik, begleitet von Heidi Stingl (Klavier) und der der choreigenen Combo.
Daran anschließend erklang Thomas Koschats „Mei Karntn, mei Hamat“, ehe der gemeinsame Männerchor mit dem wohl bekanntesten Lied des Kärntner Liederfürsten, dem „Valåssn“, den offiziellen Abschluss dieses Sommerfestes bildete.
Zugaben sowie ein gemütliches Beisammensein im Garten mit gegenseitigem Kennenlernen, Gesprächen, Gesang und sängerischem Erfahrungsaustausch ließen den Abend harmonisch ausklingen.
 
Bilder zum Sommerfest