Eigentlich hätte es das 47. Krappfeldsingen sein sollen, jedoch pandemiebedingt war es diesmal die 45. Ausgabe. Zudem schlug der Singkreis den teilnehmenden Chören – Gemischter Chor Althofen (Ltg. Gerhild Rücker), MGV Althofen (Ltg. Jakob Feichter), Gesangverein Passering (Ltg. Herbert Eberhart), MGV Kappel/Kr. (Ltg. Gerald Rießer) vor, den Abend als Benefizkonzert für die von den Unwettern im Juni des Jahres so schwer getroffenen Gemeinden des Gegendtals und somit für ‚Kärntner in Not‘ (Kleine Zeitung) durchzuführen. Und nachdem alle Mitwirkenden, also auch die beiden Musiker Jürgen und Robert, diese Idee begeistert annahmen und auf diesen ‚sozialen‘ Zug aufsprangen, wurde diese Veranstaltung als solche beworben und letztendlich auch zu einem großen Erfolg. Vor allem auch, da etliche Sponsoren das Ihrige zum Erfolg des Abends beitrugen.
Im Übrigen stand der Abend – wie jedes Jahr – unter dem Motto „Warum denn in die Ferne schweifen? Sieh‘, das Gute liegt so nah!‘ und meinte damit Komponisten aus dem Sängergau St. Veit/Feldkirchen und deren Liedschöpfungen, wobei jeder teilnehmende Chor zumindest 2 dieser Komponisten auswählen durfte. Daraus ergab sich eine bunte, abwechslungsreiche Palette an Kärntnerliedern, nicht nur die der genannten.
Der Sprecher des Abends führte René Philipp, auch Obmann des Singkreises ‚ars musica‘ Althofen auf sehr launige und spontane, aber auch stellenweise zum Nachdenken anregende Art, unterstützt durch passende Texte, durch das Programm.
Für die Gesamtleitung und Programmgestaltung verantwortlich zeichnete die Chorleiterin des Singkreises, Dagmar Sucher, verantwortlich.

 

Bilder zum Krappfeldsingen  
 
Bericht - Krappfeldsingen