Ja was? Nun dem Anlass entsprechend, legte sie die „Humoreske“ von Antonin Dvorak auf, die bei den Sängerinnen und Sängern durchaus auf Zustimmung stieß.
Es wurde aber nicht nur gesungen und auf eher lockere Art geprobt, sondern auch der Spaß kam dabei nicht zu kurz, denn nebenbei wurde – der noch fröhlichen Jahreszeit entsprechend – viel gelacht und gescherzt. Auch ließen es sich eine ganze Reihe von Chormitgliedern – vornehmlich Sängerinnen – nicht nehmen, verkleidet und/oder geschminkt zur Chorprobe zu erscheinen, was natürlich zur guten Laune beitrug.
Abgesehen von Dvoraks „Humoreske“ wurde bei verkürzter Probenzeit noch für den bevorstehenden zweiten Teil der CD-Aufnahme geprobt.
Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein beim Kirchenwirt in Silberegg, wo die Stimmung noch einmal einen Höhepunkt erreichte.
Nun da die Fastenzeit begonnen hat, heißt es sich wieder ernsthaft der Probenarbeit und den bevorstehenden Aufgaben zu widmen, um die gesetzten Ziele auch entsprechend zu erreichen.